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Trompete

Die wissenschaftliche Betrachtung:

Die Trompete geht auf die Fanfare zurück. Wie bei allen Blechblasinstrumenten wird der Ton durch die Lippenschwingung erzeugt. Durch mehrmaliges Überblasen ist es möglich eine Reihe von Tönen (Naturtonreihe) ohne den Gebrauch von Ventilen zu spielen. Um Töne außerhalb der Naturtonreihe zu spielen werden die Ventile betätigt. Die Trompete hat einen hellen, festlichen Klang. Gerade in der Blasmusik sind daher Fanfareneinwürfe häufig. In der symphonischen Blasmusik ist sie bis zu 8 mal besetzt.

Die Betrachtung des Blasmusikers:

Der Trompeter ist das Mitglied der Orchestergemeinschaft, das sich am meisten Gehör verschaffen kann und es macht von dieser Möglichkeit rücksichtslos Gebrauch. Dies mag an der Verwandschaft zu den Fanfaren legen, die ja zur Ankündigung von Festivitäten verwendet wurden. Vielleicht liegt es auch an einer gewissen Abneigung gegen Holzbläser, die meist die gesamte Kraft dieses hervorstechenden Blechbläsers keine 30 cm von ihrem Ohr entfernt erdulden müssen.

Trompetenwitz:

Wie bringt man einen Trompeter dazu ff zu spielen?
- Man schreibt ihm mp in die Noten.