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Die wissenschaftliche Betrachtung:
Die Klarinette ist ein einfaches Rohrblattinstrument, da der Ton durch die Schwingung nur eines Rohrblattes erzeugt wird. In der symphonischen Blasmusik, in der sie die Funktion der Geigen im Symphonieorchester übernehmen, wird es bis zu 14 mal besetzt, in der bayrischen Volksmusik sind mindestens 2 Klarinetten nötig. Die B-Klarinette ist die gängigste Klarinette der heutigen Zeit. Es gibt bei Klarinetten zwei gängige Klappensysteme: das deutsche System - das in unserem Raum vorwiegend geblasen wird - und das Böhm System.
Die Betrachtung des Blasmusikers:
Der klassische Vertreter der Gattung "Schwarzwurzler". Wo andere Musiker nach Noten spielen fühlt sich der Klarinetter in seinem vermeintlichen Genie - als legitimer Nachfolger Giora Feidmanns - unverstanden. Obwohl an sich überflüssig, wie die Formation der Brass Band beweist, wähnt sich der Klarinettist oder die Klarinettistin als unverzichtbar. Dem stimmt der Blechbläser nur bei Gelegenheit eines Kaminfeuers uneingeschränkt zu.
B-Klarinettenwitz:
Was ist der schönste Ton einer Klarinette? - Ein leises Knistern im Kamin.

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