Ensemblekonzert

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Ensemblekonzert am 18. Juli 2021 um 16:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Zeno Isen

Ostergrüße

Lang haben wir nichts von uns hören lassen, aber es gibt uns noch und wir sind weiterhin zuversichtlich, dass irgendwann wieder alles normal wird. Bis dahin heißt es für uns alle durchhalten und gsund bleim! Wir wünschen euch frohe Ostern 🐰🐣💐☀️

Frühjahrskonzert 2020 – Abgesagt

Aufgrund der aktuellen Lage müssen wir unser Frühjahrskonzert leider absagen.

Nirgends is so sche wie bei da Blasmusi! Des denkt sich aa unser „Bayrischman in Isen“ auf der Suche nach der perfekten Veranstaltung. Habts aa ihr a schene Zeit mit da Blaskapelle Isen und kemmts vorbei am 20./21./22.3.2020 zu unserm Frühjahrskonzert! #aufgspuitwead

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Frühjahrskonzert 2020

Blasmusik trifft Rock

Der Musik lauschen und ratschen, das war bei Langen Nacht der Musik in Isen geboten, die schon am Nachmittag startete.
© Albert Zimmerer

Isen – Ein voller Erfolg war die „Lange Nacht der Musik“ der Isener Blaskapelle. Sie lockte weit über 700 Zuschauer in den Meindl-Park und weckte Erinnerungen an die legendäre Marktnacht. Das Open-Air-Ambiente offenbarte den ganzen Charme des Geländes am Freizeitheim und war Garant für Party-Stimmung bis weit nach Mitternacht. Fußballfans konnten sich im Fußballer-Stüberl nebenan über den aktuellen Stand beim Championsleague-Finale informieren. „So viel war schon lange nicht mehr los in Isen“, freute sich ein jugendlicher Zuschauer.

Die unterschiedlichen Musikgruppen sorgten nicht nur für einen Wettstreit der Musikstile, sondern auch für ein Gipfel-Treffen der Generationen. Während der Nachmittag mit Blasmusik und Chorgesang zum gemütlichen Ratsch einlud, ging es abends mit Rockmusik made in Isen lautstark zur Sache. Den Anfang machte um 16 Uhr der Blaskapellen-Nachwuchs, dem sich der Kinderchor Isen, der Kirchenchor Isen-Lengdorf und der Gospelchor Lengdorf anschlossen. Ein beeindruckendes Comeback legten der Festchor Isen-Lengdorf und die Liedertafel Isen hin, die jeweils unter neuer musikalischer Leitung pure Lust am Singen versprühten. Die Liedertafel, die heuer ihr 150-jähriges Bestehen feiert, wagte sich erfolgreich nicht nur an „Die kleine Kneipe“.

Gewohnt frech präsentierte sich dACor unter der Leitung von Andrea Traber. Ringsgwandls „Unser Dorf muaß schiacha werdn“ sang man als kleinen Seitenhieb Richtung „Burgamoasta und Gemeinderat“. Was ein gutes Blasorchester drauf hat, demonstrierten anschließend die Veranstalter selbst. Höhepunkt war John Miles „Music Was My First Love“, das durch die „Night of the Proms“ bekannt ist, wo Klassik auf Pop trifft. Wie es klingt, wenn Blasmusik auf Rockmusik trifft, zeigten nach den „Pinklers“ die „Gefälschten Polnischen Papiere“, die in Ersatzbesetzung antraten und die Blaskapellen-Chefin Regina Kellner am Waldhorn verpflichtet hatten. Bei „You Can’t Always Get What You Want“ sang und schwelgte auch das Publikum mit.

Ihre erste im Studio produzierte EP stellte „High Priority“ vor. Die Isener Newcomer überzeugten mit waschechtem Grunge-Sound und kraftvollen Texten. Lob von allen Seiten gab es für „Epos-X“ und ihre „Prophetin“ alias Sängerin Conny Lösel für die selbst komponierten Songs mit deutschen Texten. Bandleader Rainer Pollmann war vom Flair der Langen Nacht der Musik so angetan, dass er diese am liebsten als Dauereinrichtung sähe. Für ausgelassene Stimmung sorgte schließlich „Mad March“ mit ultimativen Partyknallern. Gleich beim ersten Stück „Wenn Inge tanzt“ gab es kein Halten mehr bei den Zuschauern und im lichtdurchfluteten Meindl-Park ging die Post ab. (Albert Zimmerer)

Quelle: merkur.de

Lange Nacht der Musik 2019

1. Juni 2019

Ablauf

  • 15:30 Start + Einlass
  • 16:00 Jugendkapellen der Blaskapelle Isen
  • 17:00 Kinderchor Isen, Kirchenchor Isen-Lengdorf, Gospelchor Lengdorf
  • 17:30 Festchor Isen-Lengdorf, Liedertafel Isen
  • 18:00 dACor
  • 19:00 Blaskapelle Isen
    — Isener Bands —
  • 20:15 Pinklers, anschließend GGPP
  • 21:45 High Priority
  • 23:00 EposX und die Propheten
  • 00:15 Mad March

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Lange Nacht der Musik in Isen 2019

Bunte Orchestermusik

Vielseitige Orchestermusik demonstrierte die Blaskapelle Isen eindrucksvoll beim Frühjahrskonzert unter der Leitung von Regina Gaigl.
© Albert Zimmerer

Wie vielschichtig Orchestermusik sein kann, demonstrierte die Blaskapelle Isen eindrucksvoll beim Frühjahrskonzert in der Schulturnhalle. 

Isen – Am Ende gab es nicht nur vom begeisterten Publikum einen großen Applaus, sondern auch von der musikalischen Leiterin Regina Gaigl. Bei ihrer launigen Begrüßung hatte die zweite Regina der Führungsriege, Regina Kellner, ihren „bunt gemischten Haufen mit demselben Ziel“ vorgestellt. Man sei allein schon beruflich breit aufgestellt, „von der Zahnärztin bis zur Triebwerksmechanikerin“.

Hoch motiviert legte das Orchester mit dem Konzertmarsch „Kaiserin Sissi“ einen Bilderbuchstart hin. Markant unterlegt wurde der Klangteppich vom Kontrabass, schwungvoll gespielt von Simone Riepl. Die ganze Dramatik des Romans „Moby Dick“ war im Anschluss spürbar, Gänsehaut inklusive. Die fünf Szenen „Of Sailors and Whales“ verlangten den 64 Musikern alles ab. Rhythmus- und Tempowechsel erforderten Konzentration und lösten einen feurigen Disput zwischen den Registern aus.

Wem das zu viel Spannung war, der wurde mit der Serenade von Derek Bourgeois und heiteren, beschwingten Melodien aus „My Fair Lady“ entschädigt. Mit Witz und Routine führten Gerti Jell und Lukas Fichtner durch das zweistündige Programm. Das Medley aus dem Disney-Film „Aladdin“ wurde passend mit Wunderlampe und kostümiert anmoderiert.

Überhaupt ist der Spaß an Musical- und Film-Musik dem Orchester förmlich anzusehen. Auch beim Stück „Baba Yetu“, das ganz dem Flöten-Register vorbehalten war, wagte man sich an einen Titelsong, diesmal aus dem Strategiespiel „Civilization IV“. Was Boomwackers sind, wurde dem staunenden Publikum mit einer Einlage vorgeführt: Den bunten Kunststoffröhren entlockte man gekonnt die Melodie zu „Pink Panther“.

Eine kleine Instrumenten-Kunde zum Thema Saxophon gab es vor dem Stück „Saxpack“ von Otto M. Schwarz. Hier verausgabte sich Andreas Scheibner als Solist gleich an zwei Instrumenten und zeigte, dass er Jazz im Blut hat. Als weitere Solistin ist Helena Fichtner hervorzuheben. Ihre Wohlfühlstimme passte trefflich zu „Feeling Good“ von Anthony Newly. Dass sie gesanglich auch mit ihrem Bruder Lukas harmoniert, zeigte Fichtner bei der Zugabe, dem Song „Don’t Stop Believing“ der Band Journey. Zuvor durfte bei 80er-Kultsongs von „Skandal im Sperrbezirk“ bis „Sternenhimmel“ mitgewippt und nicht nur heimlich mitgesungen werden.

Weitere Aufführungen des Frühjahrskonzerts gibt es am Freitag, 12. April, und Samstag, 13. April, jeweils um 20 Uhr.

ALBERT ZIMMERER

Quelle: merkur.de